Fussball Online Video

Hervorgehoben

Du willst die Fußball Bundesliga Live sehen? Das Spiel wird aber leider nicht live im TV gezeigt! Dann bist du hier richtig, denn wir informieren dich, wie du Fussball online Videos live auf deinem PC schauen kannst…

Diese Seite richtet sich an alle Fussball Fans die kein PayTV besitzen und immer öfter durch die Röhre gucken, wenn sie ihr Lieblingsteam sehen wollen.

Ja, Fussball Live Streams gratis am Computer schauen ist möglich und wird aufgrund guter und günstiger Standleitungen und hoher Auflösung auch im Internet immer attraktiver und eine echte Alternative zum gewöhnlichen Fernsehen wie zB. orf, zdf, ard oder auch sky…

Wir wollen dir hier Links und Informationen posten wie und wo du am besten Fussball live streams sehen kannst und das ganz ohne Bezahlung.

Möglichkeiten um Bundesliga Live Streams zu sehen gibts zB. bei online Wettbüros wie Bwin oder Bet365 (und auch noch anderen). Hier ist lediglich die Registrierung eines Wettkontos und eine Einzahlung (als eine Art Kaution) zu tätigen. Mehr und detailliertere Infos zu Wettbüro Live Stream Videos folgen in Kürze.

Weiter gratis Fussball Live Angebote gibts auch noch bei laola, im Orf live stream (auch am Handy als App sehr zu empfehlen), eurosport2 und noch vielen weiteren Livestreaming Anbietern.

Dazu gibts noch einige, naja, sagen wir mal semi-legale Anbieter für Fussball live Streams…. aber die wollen wir nicht gleich ausplaudern :-)

Diese und viele weitere nützliche und hilfreiche Link-Tipps zu Fussball Live Streaming folgen auf dieser Seite – Viel Spaß!

Bundesliga Livestream

Auch vor der österreichischen Bundesliga macht die Entwicklung am internationalen Fußball und vor allem am internationalen Livestream Markt nicht halt. In den letzten Jahren erhöhte sich auch in Österreich die Anzahl der Spiele, die live im Pay-TV oder Free-TV zu sehen waren und sind.

Diese Wachstumsrate führte in Folge dazu, dass es dazu kommt, dass viele der Spiele aus den beiden österreichischen Bundesligen auch im Livestream zu sehen sind. Dieses Livestream Angebot ist in keinster Weise zu unterschätzen, da es mittlerweile schon eine recht ansehnliche Größe erreichen konnte.

Mit Hilfe der Livestream in den österreichischen Bundesligen ist in den letzten Jahren nicht nur das Interesse am österreichischen Klubfußball, sondern auch das Interesse am österreichischen Nationalteam in einer enormen Geschwindigkeit gewachsen. Dieser Umstand bringt es mit sich, dass alle Vereine im Profifußball der Alpenrepublik mehr Geld zur Verfügung haben und mit diesem in Folge auch mehr Qualität in den österreichischen Fußball bringen. Auch die internationalen Teilerfolge sind in Österreich nicht nur im Vereinsfußball, sondern auch auf Ebene des Nationalteams spürbar.

Ein weiterer positiver Effekt der Livestream Abdeckung in Österreich ist es, dass es immer leichter wird, dass man als interessierter Sportwetten Kunde auch immer mehr Spiele zu seinen etwaigen Sportwetten genauer unter die Lupe nehmen kann und auch auf diese Spiele seine Livewetten platzieren kann. Unter dem Strich gab es zu Beginn der flächendeckenden medialen TV-Berichterstattung viele Kritiker, die die Meinung vertreten haben, dass das Fernsehen und deren Live Übertragungen sich negativ auf die Zuschauerzahlen in den Stadien auswirken wird. Heute – einige Jahre danach – kann man aber problemlos festhalten, dass hier das Gegenteil eingetreten ist.

Durch die Aufarbeitung aller Spiele via Medien wurde das Produkt Bundesliga für viele sportaffine Menschen immer interessanter und auch der Stadionbesuch kam als ergänzende Variante hinzu. Viele, die damals den Teufel an die Wand malten, können sich heute vom Gegenteil überzeugen und sehen, dass die unzähligen Livestreams zur Bundesliga in Österreich einen positiven Effekt auf den Sport im allgemeinen und auf den Fußball im speziellen mit sich gebracht hat.

Auch in den kommenden Jahren werden sich die Livestreams immer mehr durchsetzen und das Produkt Fußball in Österreich weiter verbessern und in seiner Attraktivität steigern.

David Alaba der beste österreichische Fußballer aller Zeiten?

Matthias Sindelar, Herbert Prohaska, Hans Krankl oder Toni Polster sind nur eine kleine Auswahl von vielen hervorragenden Fußballern, die das kleine Österreich im Laufe der Jahre hervorgebracht hat. Mit David Alaba schickt sich nun aber ein nach wie vor erst 21 Jahre alter Kicker an, alle bisherigen Größen des österreichischen Fußballs in den Schatten zu stellen.

Der Sohn eines Nigerianers und einer Philippinerin, der in Wien aufgewachsen ist und deshalb die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt, hat trotz seines jungen Alters schon eine Reihe von Rekorden gebrochen. So war Alaba etwa mit 17 Jahren und 112 Tagen der bislang jüngste Nationalspieler Österreichs und der jüngste Österreicher, der je in der deutschen Bundesliga zum Einsatz kam Auch war noch kein Spieler jünger als Alaba bei seiner ersten Wahl zu Österreichs Fußballer des Jahres im Dezember 2011. Am wichtigsten dürfte dem Youngster aber sein, dass er der erste Österreicher war, der die Champions League gewonnen hat. Marko Arnautovic behauptet das zwar auch gerne von sich, doch spielte Arnautovic bei Inter Mailands Erfolg gegen den FC Bayern München im Jahr 2010 überhaupt keine Rolle und stand nicht einmal im Kader.

Beim FC Bayern ist Alaba, der seinen bis 2015 laufenden Vertrag beim deutschen Rekordmeister nun bis 2019 verlängern soll, auf der linken Abwehrseite längst eine feste Größe, auch wenn er eigentlich lieber im zentralen Mittelfeld spielt und dort auch für Österreich regelmäßig als Torschütze glänzt. Noch ist es zwar viel zu früh, um ein Fazit der Karriere Alabas zu ziehen, doch allein mit dem Triumph in der Champions League, der angesichts der aktuellen Stärke des FC Bayern längst nicht der einzige bleiben muss, hat Alaba schon ein enormes Ausrufezeichen gesetzt und ist auf dem besten Weg, der beste österreichische Fußballer aller Zeiten zu werden.

Dank des Internets muss man auch in Österreich nicht darauf verzichten, die Spiele Alabas in der Bundesliga und der Champions League zu sehen, selbst wenn man kein Pay-TV-Abo besitzt. In Live-Streams, die allerdings dann nicht offiziell sind und sich in einer rechtlichen Grauzone bewegen, können in der Regel alle Spiele der Bayern in halbwegs ordentlicher Qualität verfolgt werden. Von einem HD-Bild am großen Fernseher ist man mit einem Stream indes weit entfernt und muss auch häufige Werbeeinblendungen akzeptieren. Wer sich für Fussball in Österreich interessiert, kann sich unter http://www.sport-oesterreich.at/fußball-in-österreich über die Geschichte des Sports in der Alpenrepublik informieren.

Bundesliga: SV Ried nach sieben Spielen gleichauf mit RB Salzburg

Wie alle anderen europäischen Ligen machte auch die österreichische Bundesliga am ersten September-Wochenende wegen der Spiele in der Qualifikation für die WM 2014 Pause. Weil in Österreich der Startschuss traditionell schon sehr früh Mitte Juli erfolgt ist, lässt sich nach bereits sieben Spieltagen bereits ein einigermaßen aussagekräftiges Fazit ziehen.

Wie erwartet führt Red Bull Salzburg die Tabelle an, doch sind 15 Punkten in Relation zu den für österreichische Verhältnisse erneut enormen Investitionen nur eine durchwachsene Bilanz. Immerhin sind die von Roger Schmidt trainierten Roten Bullen bei vier Siegen und drei Unentschieden noch ungeschlagen und weisen mit 18:6 Treffern die beste Tordifferenz auf. Überraschend punktgleich mit Salzburg auf dem zweiten Platz steht die SV Ried, die gleichfalls bei drei Remis vier seiner bisherigen sieben Partien gewinnen konnte. Die positive Überraschung der Saison findet sich mit Aufsteiger SV Grödig auf dem dritten Platz wieder. Grödig hat zwar bereits zwei Spiele verloren, aber bei einem Unentschieden auch vier Siege eingefahren, sodass unter dem Strich beachtliche 13 Punkte stehen. Dies ist immerhin ein Punkt mehr als Austria Wien auf dem Konto hat. Der Titelverteidiger hat bei einer Niederlage je drei Siege und drei Unentschieden verbucht. Wichtiger als der Saisonstart in der Bundesliga war für die Wiener Austria aber die geglückte Qualifikation zur Gruppenphase der Champions League, womit die Violetten dem in der Vergangenheit mehrfach gescheiterten Rivalen aus Österreich eins ausgewischt haben.

Eher enttäuschend ist bislang das Abschneiden von Rapid Wien, das mit lediglich neun Punkten aus sieben Spielen auf dem fünften Platz hinter der Austria steht. Angesichts von 29 noch ausstehenden Spieltagen ist aber natürlich auch für die Hütteldorfer noch alles drin und mit einer Serie der überschaubare Rückstand von sechs Punkten auf Rang eins schnell aufgeholt.

Enttäuschend verlaufen ist die Saison auch für Sturm Graz, das sich noch hinter Wacker Innsbruck und dem SC Wiener Neustadt lediglich auf dem achten Platz findet. Sturm konnte erst eine Partie gewinnen und steht bei sechs Punkten. Schlechter platziert sind mit vier Zählern nur noch der FC Admira Wacker, der sich früh von Trainer Toni Polster getrennt hat, sowie der Wolfsberger AC, der als Tabellenschlusslicht mit nur zwei Punkten noch sieglos ist.

Europa League: Sturm Graz blamiert sich – Rapid Wien muss zittern

Während Red Bull Salzburg in diesem Jahr eine Blamage wie im vergangenen Sommer, als in der Qualifikation zur Champions League die Feierabendkicker des luxemburgischen Meisters F91 Düdelingen Endstation waren, vermeiden konnte, aber gegen Fenerbahce Istanbul nun trotzdem wieder frühzeitig zu scheitern drohen, hat sich der österreichische Fußball diesmal in den Qualifikationsspielen zur Europa League nicht mit Ruhm bekleckert.

So zeichnete diesmal Sturm Graz für ein peinliches Aus eines Klubs aus der österreichischen Bundesliga verantwortlich. Nach einem noch akzeptablen 0:0 bei UMF Breidablik Kopavogur verlor Sturm vor heimischem Publikum gegen den Klub aus Island im Rahmen der zweiten Qualifikationsrunde völlig unerwartet mit 0:1, womit für den Klub aus der steirischen Landeshauptstadt der Europapokal für dieses Jahr schon wieder beendet ist.

Erst eine Runde nach Graz ist Rapid Wien in die Qualifikation zur Europa League eingestiegen und die Hütteldorfer haben sich bei ihrem ersten internationalen Auftritt in dieser Spielzeit besser verkauft. Beim griechischen Klub Asteras Tripolis kam Rapid dank eines von Terrence Boyd verwandelten Elfmeters zu einem 1:1, das für das Rückspiel in Wien alle Chancen offen lässt, aber nicht verhindert, dass die Grün-Weißen zittern müssen.

Ein Weiterkommen Rapids wäre für den österreichischen Fußball insbesondere auch mit Blick auf die Fünfjahreswertung der UEFA enorm wichtig, zumal Meister Austria Wien in den Play-Offs zur Champions League ein schwieriger Gegner und damit ebenfalls das Aus droht, bzw. die Austria sich dann mit der Gruppenphase der Europa League begnügen müsste. Vorausgesetzt natürlich der Meister kann sich gegen FH Hafnarfjörður aus Island durchsetzen, was trotz des 1:0-Hinspielsieges mit Blick auf die Erfahrungen von Sturm Graz mit einem Gegner aus dem hohen Norden nicht als sicher betrachtet werden sollte.

In der Fünfjahreswertung droht Österreich bei einer schwachen Saison 2013/14 auf internationalem Parkett das erneute Abrutschen auf Rang 16 wie schon am Ende der vergangenen Saison. Aktuell steht Österreich auf dem 14. Platz, der dazu berechtigt, zwei Vereine in die Champions-League-Qualifikation und zwei Klubs in die Europa-League-Qualifikation zu schicken. Ab Rang 16 wären es zwar weiter zwei Starter in der Europa League, aber nur noch einer in der Königsklasse, was also gleichbedeutend mit dem Verlust eines Platzes wäre.

Österreichische Bundesliga auch 2013/14 mit Top-Favorit Red Bull Salzburg

Wie jedes Jahr startet die österreichische Bundesliga auch in diesem Sommer als eine der ersten europäischen Ligen in die neue Saison. Bereits am 20. Juli, also etwa drei Wochen vor der deutschen Bundesliga und gar vier Wochen vor der englischen Premier League rollt der Ball in der Alpenrepublik wieder und die Spannung im rot-weiß-roten Land ist groß, wer sich diesmal den Titel sichern kann.

Würden lediglich die wirtschaftlichen Voraussetzungen zählen, wäre das Ganze eine klar Angelegenheit zugunsten von Red Bull Salzburg, das mit dem Getränkekonzern im Rücken über den mit Abstand größten Etat verfügt und auch diesmal auf dem Transfermarkt wieder geklotzt und nicht gekleckert hat. Das allerdings war auch vor der vergangenen Saison der Fall, die für die Mozartstädter letztlich im Fiasko endete. Nach dem überaus peinlich Aus in der Qualifikationsrunde zur Champions gegen die luxemburgischen Halbprofis vom F91 Düdelingen und dem bei der Konkurrenz nicht minder schadenfreudeerregenden Aus im Pokal-Halbfinale gegen Drittligist Pasching zerplatzen letztlich auch die Hoffnungen auf die Meisterschaft, weil sich Austria Wien als sehr geschlossene Einheit präsentierte und sich im Schlussspurt keine Blöße mehr gab.

Nun aber ist die Austria vor Beginn der neuen Saison geschwächt, wechselte doch Meistertrainer Peter Stöger zum 1. FC Köln in die 2. Bundesliga und auch Torjäger Philipp Hosiner liebäugelt unverändert mit einer Zukunft in Deutschland, wo die TSG 1899 Hoffenheim großes Interesse bekundet. Läuft alles normal, wird die Austria unter dem neuen Coach Nenad Bjelica die starke Vorsaison kaum bestätigen können und auch ansonsten kein anderer Verein die Roten Bull aus Salzburg ernsthaft vom Titelgewinn abhalten können. Außenseiterchancen darf man vielleicht allenfalls noch Rapid Wien einräumen, doch den Hütteldorfern fehlte zuletzt regelmäßig die nötige Konstanz, um ganz oben mitmischen und sich an der Tabellenspitze festsetzen zu können.

Wenig geändert hat sich in Sachen TV-Rechte. Auch 2013/14 können Fans der österreichischen Bundesliga die Spiele im Pay-TV bei Sky verfolgen. Ohne Sky gibt es abgesehen von Live-Tickern auch die Möglichkeit, sein Glück mit einem Live-Stream zu verfolgen, wobei es sich bei solchen Angeboten in aller Regel um keine offiziellen Streams handelt, die nicht selten abbrechen oder stark verzögert und mit überschaubarer Qualität ablaufen. Für Fans, die nichts verpassen wollen, aber nicht live ins Stadion können, ist Sky daher die sicherste Alternative.

Die Bundesliga trauert um Hans Reitinger

Lange bevor es üblich wurde, die Bundesliga über einen Bundesliga Livestream zu verfolgen, um auf diese Weise endlich kein Spiel der eigenen Lieblingsmannschaft mehr zu verpassen, war Hans Reitinger bereits eine Legende. Umso schmerzlicher ist sein Ableben, der von der Bundesliga und dem ÖFB sowie allen Fans betrauert wird. Der frühere Präsident und zuletzt Ehrenpräsident der Bundesliga starb Ende Mai 2013 im Alter von 86 Jahren nach einer schweren Krankheit.

Reitinger hat die Bundesliga geprägt

Wohl kein anderer Mann stand so sehr für den österreichischen Fußball wie Reitinger, obwohl dieser niemals mit einem besonders großen Talent gesegnet war und sich als Spieler keinen besonderen Ruhm erkämpfen konnte. Doch Reitinger liebte den Sport und seine Spieler und wechselte deshalb auf die Funktionärsebene. Dort wurde er zu „einem der besten Funktionäre“ des österreichischen Fußballs überhaupt, wie ÖFB-Generalsekretär Alfred Ludwig es ausdrückte. Bereits 1974 wurde Reitinger Präsident der Bundesliga und leitete damals eine menschliche Professionalisierung der Liga ein. Er zeigte sich offen für Neuerungen, die durchaus kontrovers diskutiert wurden. Dazu zählte beispielsweise das Sponsoring. Doch der Präsident vergaß niemals, dass das Herz des Spiels die Menschen sind und verteidigte dieses bis zum Ende seiner Präsidentschaft. Noch in seinen letzten Jahren im Amt öffnete er die Liga für das Internet zeigte sich als Visionär.

1978 wurde Reitinger zudem Mitglied der UEFA-Kommission für den Nicht-Amateur-Fußball und konnte hier zu einer Stimme für den österreichischen Fußball werden, die überall auf dem Kontinent gehört wurde. Auch dieses Amt behielt Reitinger bis 1996. Aber auch nach seinem Ausscheiden blieb er ein Verfechter für den menschlichen Fußball und engagierte sich. Dies wurde gewürdigt. Im Jahr 2007 erhielt er vom damaligen UEFA-Präsidenten Lennart Johannson den UEFA-Verdienstorden in Rubin. Diese besondere Auszeichnung wurde bisher nur sehr wenigen Menschen zuteil und zeigt welche große Anerkennung Reitinger auch außerhalb von Österreich genoss.

„Er fehlt“

Bundesliga-Vorstand Georg Pangl brachte es deshalb auf den Punkt. Er fehle, so der Funktionär. Reitinger hinterlasse vor allem auch gerade menschlich eine große Lücke. Er drücke deshalb insbesondere der Familie von Reitinger sein großes Mitgefühl aus, die momentan einen sehr schmerzhaften Verlust erlitten hätten. Dennoch bleibt Reitinger unvergessen. Jeder Fan, der beispielsweise einen Livestream der Bundesliga sieht oder im Stadion ist, kann sich am Lebenswerk dieses besonderen Mannes erfreuen.

Flash-Streams sind auf dem Vormarsch

Wer öfter zu einem Bundesliga Livestream greift, um das Spiel seiner Lieblingsmannschaft oder eine Toppartie genießen zu können und dabei auf verschiedene Portale zurückgreift, hat möglicherweise schon mit eigenen Augen einen Wandel feststellen können. Die großen Anbieter haben technisch umgestellt. Die Flash-Streams sind auf dem Vormarsch und schicken sich an, die älteren Varianten zu verdrängen. Dies bringt für die Nutzer und die Entwickler Vorteile, die User können dabei allerdings auch unangenehme Überraschungen erleben, deshalb wird derzeit oft noch zweigleisig gefahren.

Flash-Streams sind eigentlich HTML 5-Streams

Eigentlich ist die Bezeichnung Flash-Stream falsch. Faktisch handelt es sich um HTML 5-Streams. Dies ist aber nur für die Technikexperten interessant. Der neue HTML-Standard ermöglicht es, Flash-Animationen relativ problemlos direkt in den Code der Seite einzubeziehen. Die Flash-Streams sind deshalb für die Entwickler von Vorteil. Gleiches gilt eigentlich auch für die Nutzer, denn diese benötigen nunmehr keine Software von einem Drittanbieter mehr, um den Stream zu sehen. Dieser startet direkt, wenn man die Seite ansteuert. Wie vorteilhaft dies ist, spürt man vor allem dann, wenn man einen Stream über ein Smartphone aufrufen möchte. Dessen Browser ist zumeist nämlich nicht mit der passenden Software verknüpft, um die Streams zu eröffnen. Der Flash-Stream löst das Problem. Wenn ein Flash-Stream zur Verfügung steht, lautet deshalb generell der Tipp, diesen auch zu benutzen.

Der Nachteil eines Flash-Streams

Allerdings muss man sich des Nachteils von Flash-Streams bewusst sein. Dies ist der Grund, weshalb diese nur sehr zögerlich bis jetzt eingeführt worden sind, obwohl der HTML 5-Standard mittlerweile doch seit ein paar Jahren genutzt werden kann. Jeder, der öfter Streams sieht, kennt das Problem, dass zu viele User zugeschaltet sind. Der Stream schmiert ab. Grundsätzlich ist dies kein weiteres Problem. Der Stream wird neu geladen und mit Glück funktioniert er dann wieder. Es ist die Software, die abschmiert und dafür sorgt, dass man den Eindruck hat, man habe ein „hackendes Bild“. Fällt die Software nun allerdings weg, so wird direkt die gesamte Seite in Mitleidenschaft gezogen. Mit Pech kann dann kein User mehr einen Flash-Stream sehen.

Die meisten Seiten fahren zweigleisig

Aus diesem Grund fahren die meisten Streaming-Portale auch zweigleisig. Sie setzen zwar vermehrt auf die Flash-Streams, bieten jedoch die klassischen Varianten nach wie vor an. Wer einmal einen Stream verlieren sollte, kann so schnell umsteigen.

Auf die Bundesliga wetten: Die gängigen Angebote

Die Praxis, dass man auf die Bundesliga wetten kann, gehört in Deutschland zu den ältesten Glücksspielangeboten überhaupt. Doch inzwischen reichen die Angebote durch die Entwicklung des Internets und durch die Öffnung des Marktes noch einmal wesentlich weiter. Auf die Bundesliga wetten bedeutet deshalb in unserer Zeit wesentlich mehr Spaß. Zudem kann man es praktisch überall tun. Hier soll ein kleiner und natürlich nicht vollständiger Überblick über die gängigen Angebote folgen.

Der Klassiker

Egal, wo man auf die Bundesliga wetten möchte, man hat dabei weiterhin die klassischen Angebote, die es schon immer gibt. Vor einer Spielzeit kann man so darauf tippen, wer Meister wird, wer die internationalen Plätze erreicht und wer den bitteren Gang in das Unterhaus anzutreten hat. Bei jeder Partie kann man zusätzlich Einsätze darauf machen, ob das Heimteam gewinnt, ob es ein Remis gibt oder aber ob die Gastmannschaft siegreich sein wird und die sich deshalb die drei Punkte auf das Konto schreiben darf. Klassisch ist mittlerweile auch, dass man nur Einzelpartien in dieser Form tippen kann oder dass man ganze Spieltage tippt.

Modern auf die Bundesliga wetten

Durch das Internet haben sich die Möglichkeiten, wie man auf die Bundesliga wetten kann aber vor allem in der Form geändert, dass das Spielerlebnis wesentlich interaktiver geworden ist. So sind zum Beispiel die Live Wetten überaus populär. Während das Spiel schon läuft, kann man seine Einsätze machen. Das Risiko verändert sich, aber das macht den Reiz aus: Wer beispielsweise auf das Team setzt, das sich im Rückstand befindet, kann eine wesentlich bessere Quote einstreichen als vor der Partie. Zugleich ermöglichen die Live Wetten auch, dass man etwas sicherer auf die Bundesliga wetten kann. Führt ein Team mit zwei oder drei Toren, ist die Quote minimal, aber man bekommt immerhin noch eine Rendite. Weitere moderne Möglichkeiten sind Tipps auf die Torschützen, die exakten Ergebnisse oder aber den Abstand, mit dem ein Spiel ausgeht.

Mobil auf die Bundesliga wetten

Eine weitere moderne Möglichkeit, wie man auf die Bundesliga wetten kann, ist das mobile Spiel. Praktisch alle Anbieter haben mittlerweile eine Applikation herausgebracht, die man sich auf sein Smartphone oder seinen Tablet-PC laden kann. Mit diesen ist es möglich, dass man immer und überall, sofern man mobilen Internet-Empfang hat, auf die Bundesliga wetten kann.

Mehr Infos zur Bundesliga findet man hier: Bundesliga ÖsterreichBundesliga Deutschland

Sport via Internet im live stream verfolgen

Das Internet bietet heutzutage unzählige Möglichkeiten, weltweit stattfindende Sportevents in Echtzeit zu verfolgen. So gibt es zahlreiche Anbieter von live streams – manchmal reicht eine einfache Suche mittels einer Suchmaschine, die Sportereignisse übertragen, die gerade nicht im TV gesendet werden. Als Beispiel kann man hier laola1.tv nennen. Der reine Internetsender zeigt Woche für Woche Topspiele aus der spanischen Primera Division und überträgt auch andere größere Events –  und das auch noch kostenlos.

Mittlerweile haben viele Wettanbieter live streams in ihrem Serviceangebot. Um diese nutzen zu können, ist es ausreichend, sich bei dem jeweiligen Portal zu registrieren. Für Wettfans positiv, da man diese Übertragungen für die eigenen Livewetten nutzen kann.

Auch Fans anderer Sportarten können so über das Internet auf ihre Kosten kommen, da z.B. Spiele aus der NBA, NHL oder NFL oftmals per live stream empfangen werden können, und zwar völlig unabhängig von der Uhrzeit. Der größte Vorteil ist, dass man für den live stream aus dem Internet nicht unbedingt zu Hause vor dem Fernseher sitzen muss. Egal ob im Büro oder auch mittels eines Smartphones, überall wo eine stabile, schnelle Internetverbindung vorhanden ist, kann das bevorzugte Event live verfolgt werden.

Nachteilig hierbei ist manchmal die Qualität der Übertragung – in Bild und Ton. Das liegt zum einen daran, dass der live stream nicht unbedingt in deutscher Sprache sein muss. Oft ist der Kommentar dann englischsprachig oder auch in einer anderen, nicht so weit verbreiteten Sprache. Je nach Übertragungsgeschwindigkeit kann auch das Bild einfrieren, stocken oder unscharf sein. Daher ist es empfehlenswert, sich rechtzeitig vor Spielbeginn auf die Suche nach dem passenden live stream zu machen, idealerweise mit einer oder zwei zusätzlichen „Ersatzseiten“, für den Fall, dass die erste Übertragung abgebrochen wird.

Wen diese Nachteile nicht unbedingt stören,  für den ist ein live stream aus dem Internet durchaus eine Alternative, allerdings nur, wenn eine schnelle und stabile Internetverbindung verfügbar ist. Dennoch ist Geduld gefragt, beispielsweise bei der Suche nach der richtigen Seite. Man sollte jedoch bedenken, dass live streams kostenlos sind und auch Sportereignisse übertragen werden, die im Fernsehen sonst nicht verfügbar sind – außer man verfügt über irgendwelche teuren Pay – TV Abonnements.

Wo findet man einen passenden Bundesliga Livestream?

Es ist eine Frage, mit der viele Fans praktisch an jedem Wochenende zu kämpfen haben. Wo können sie das Spiel von ihrer Lieblingsmannschaft verfolgen, wenn sie keine Eintrittskarte für das Stadion haben? Schnell ist eine der Antworten gefunden: Ein Bundesliga Livestream kann bei diesem Problem gute Dienste leisten. Doch darauf ergibt sich direkt die nächste Frage: Und wo bekommt man den Bundesliga Livestream her? Im Internet kann man sich darüber umfassend informieren. Als Fan sollte man sich, wenn man den entsprechenden Blog gefunden hat, nicht damit zufriedengeben, nur auf den nächstbesten Link zu klicken, um das Spiel zu sehen. Oft sind dort auch noch überaus nützliche Artikel hinterlegt.

Nie wieder suchen

Die Artikel über den Bundesliga Livestream funktionieren nach einem bekannten Sprichwort: Gibt man einem hungrigen Mann einen Fisch, so ist er erst einmal satt, hat aber in kurzer Zeit wieder Hunger. Gibt man ihm jedoch eine Angel und lehrt in das Fischen, so wird er nie wieder hungern. Die Artikel über den Bundesliga Livestream informieren darüber, wo man auch einmal einen solchen Stream finden kann, wenn der nächstbeste Link nicht sofort zur Verfügung steht. Sie geben Tipps, wo man suchen kann und wie man dabei vorgehen sollte. Auf diese Weise bleibt der Fernseher bzw. der Computerbildschirm am Wochenende nie wieder schwarz und durch den Bundesliga Livestream verpasst man kein Spiel seiner Lieblingsmannschaft mehr.